Nasenreflextherapie nach Yamamoto
Die Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA) wurde von dem japanischen Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto entwickelt. Parallel dazu hat sich die Nasenreflextherapie als eigenes System etabliert, bei dem Reflexpunkte an der Nasenschleimhaut gezielt stimuliert werden.
Grundprinzip
Die Nase ist ein Mikrosystem, dessen Schleimhautbereiche mit verschiedenen Körperbereichen und Organen in Verbindung stehen. Durch die gezielte Stimulation dieser Punkte – meist mit einem Wattestiel und einer milden Salzlösung oder durch spezifische Impulse – können Funktionsstörungen im Körper beeinflusst werden.
Anwendungsgebiete
- Chronische Schmerzsyndrome (Rücken, Gelenke, Nacken)
- Erkrankungen der Atemwege und Nebenhöhlen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Funktionelle Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
- Neuralgie und Nervenschmerzen
Behandlungsablauf
Die Therapie ist schmerzarm und gut verträglich. Nach einer ausführlichen Befunderhebung werden die relevanten Reflexpunkte lokalisiert und behandelt. Häufig sind bereits nach wenigen Sitzungen deutliche Verbesserungen spürbar.